21.02.2026 11:33 PM
Zielgerichtet hatte er den Einkaufswagen heute durch den Supermarkt geschoben um all die Dinge einzuladen, die Charlie in der Theorie gerne mochte. In der Praxis war er sich trotzdem nicht sicher, ob sein Freund irgendwas davon anrühren würde. In letzter Zeit schien der Lockenkopf damit nämlich Probleme zu haben und sie waren mittlerweile an einem Punkt angekommen, an dem Nolan sich wirklich Sorgen machte und sich zeitgleich nicht sicher war, ob er sich Dinge vielleicht einfach nur einbildete. Er selber hatte heute sturmfrei und hatte seinen Freund daher eingeladen vorbeizukommen. Vordergründig um einfach die Zeit mit ihm zu genießen und ihm den Raum zu geben, hier einfach mal ausspannen zu können. Zeitgleich würde er die Gelegenheit aber auch nutzen um zu ergründen, ob er sich Dinge einbildete oder ob er sich vielleicht doch Sorgen gemacht hatte.
Sein Zimmer hatte er picobello aufgeräumt und sauber gemacht, er hatte eine Vorauswahl an Filmen und Serien rausgesucht, damit Charlie es leichter fiel sich zu entscheiden und falls ihm kalt sein würde, hatte er seinen Pullover nach dem Duschen nicht in die Schmutzwäsche gelegt, sondern zusammengefaltet auf dem Nachttisch platziert. Schmutzig war er nicht und er wusste, dass Charlie gerne seine getragenen Pullover trug.
Der erste Gedanke war gewesen, voll all in zu gehen und sich richtig Mühe zu geben, in dem er selber kochte und seinen Freund mit ein kitschigen Dinner überraschte. Er fürchtete nur, dass das vielleicht zu viel des Guten war und den Anderen eher überfordern würde. Letztlich hatte er sich also dazu entschieden zweierlei Eissorten zu kaufen (Schokolade und Haselnuss), etwas Obst, das man gut nebenbei snacken konnte und Pizzateig, den sie gemeinsam belegen konnten. Das war alles recht einfach, aber einfach war ja oft die beste Entscheidung.
Zum Schluss hatte er noch den Hund ausgeführt, Nelly durfte immerhin nicht zu kurz kommen!, und so konnte er federnden Schrittes zur Tür eilen, als er das melodische Klingeln hörte. „Hi“, grüßte er Charlie direkt mit einem warmen Lächeln im Gesicht, während sein Herz beim Anblick des Anderen gleich ein paar Takte schneller schlug. Mit all seinen Ecken und Kanten, mit all seinen Problemen und Lasten, die er auf den Schultern trug, war Charlie für ihn zum Inbegriff der Perfektion geworden. Er liebte diesen Jungen. So sehr, dass er sich wünschte, die ganz Welt wüsste davon. Und zeitgleich hatte er eine Heidenangst davor, dass die ganze Welt wusste, wie viel Charlie ihm bedeutete, weshalb es bisher nur ein paar enge Freunde und Familienmitglieder wussten. Na gut, fürs Erste musste das halt reichen. Erst mal trat er nun aber zur Seite, damit sein Freund eintreten und er die Tür hinter ihm schließen konnte. Kaum war das erledigt, legte er seine Arme um ihn und drückte ihn erst mal. „Du hast mir gefehlt.“ Immerhin hatten sie sich schon seit beinahe 24 Stunden nicht gesehen! Es folgte ein Blick in die Augen des Anderen und von den Augen auf die Lippen, ehe er ihn schließlich zu einem sanften Begrüßungskuss heranzog. Zumindest bis Nelly das Ganze zu bunt wurde und sie vehement ihre Nase an Charlies Bein stupste. Warum war sie denn noch nicht begrüßt worden?!
Sein Zimmer hatte er picobello aufgeräumt und sauber gemacht, er hatte eine Vorauswahl an Filmen und Serien rausgesucht, damit Charlie es leichter fiel sich zu entscheiden und falls ihm kalt sein würde, hatte er seinen Pullover nach dem Duschen nicht in die Schmutzwäsche gelegt, sondern zusammengefaltet auf dem Nachttisch platziert. Schmutzig war er nicht und er wusste, dass Charlie gerne seine getragenen Pullover trug.
Der erste Gedanke war gewesen, voll all in zu gehen und sich richtig Mühe zu geben, in dem er selber kochte und seinen Freund mit ein kitschigen Dinner überraschte. Er fürchtete nur, dass das vielleicht zu viel des Guten war und den Anderen eher überfordern würde. Letztlich hatte er sich also dazu entschieden zweierlei Eissorten zu kaufen (Schokolade und Haselnuss), etwas Obst, das man gut nebenbei snacken konnte und Pizzateig, den sie gemeinsam belegen konnten. Das war alles recht einfach, aber einfach war ja oft die beste Entscheidung.
Zum Schluss hatte er noch den Hund ausgeführt, Nelly durfte immerhin nicht zu kurz kommen!, und so konnte er federnden Schrittes zur Tür eilen, als er das melodische Klingeln hörte. „Hi“, grüßte er Charlie direkt mit einem warmen Lächeln im Gesicht, während sein Herz beim Anblick des Anderen gleich ein paar Takte schneller schlug. Mit all seinen Ecken und Kanten, mit all seinen Problemen und Lasten, die er auf den Schultern trug, war Charlie für ihn zum Inbegriff der Perfektion geworden. Er liebte diesen Jungen. So sehr, dass er sich wünschte, die ganz Welt wüsste davon. Und zeitgleich hatte er eine Heidenangst davor, dass die ganze Welt wusste, wie viel Charlie ihm bedeutete, weshalb es bisher nur ein paar enge Freunde und Familienmitglieder wussten. Na gut, fürs Erste musste das halt reichen. Erst mal trat er nun aber zur Seite, damit sein Freund eintreten und er die Tür hinter ihm schließen konnte. Kaum war das erledigt, legte er seine Arme um ihn und drückte ihn erst mal. „Du hast mir gefehlt.“ Immerhin hatten sie sich schon seit beinahe 24 Stunden nicht gesehen! Es folgte ein Blick in die Augen des Anderen und von den Augen auf die Lippen, ehe er ihn schließlich zu einem sanften Begrüßungskuss heranzog. Zumindest bis Nelly das Ganze zu bunt wurde und sie vehement ihre Nase an Charlies Bein stupste. Warum war sie denn noch nicht begrüßt worden?!
